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Ästhetik

 

Bitte Lächeln!

Strahlend weiße Zähne sind das Resultat der besten Prophylaxemethoden, des Bleichens und der Pflege. 

Die moderne Zahnmedizin ermöglicht Ihnen und Ihrem Umfeld, sich am schneeweißen Lächeln lebenslang zu erfreuen. Die populäre Tendenz des Bleichens der Zähne in angenehmer Atmosphäre (Bleaching und Co.) ist zu uns aus den USA gekommen. In neuen modernen Zahnarztpraxen fehlen des Geräusch des Bohrers und der Geruch nach Medikamenten. Hier herrscht eine entspannende Atmosphäre. Ein wichtiger Punkt hier ist die Prophylaxe, d.h. die Schönheit und die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches. Dieser Prozess beinhaltet die Beseitigung von Zahnstein, die Behandlung der Karies, den Ersatz  schlechter Zahnfüllungen usw. Grundlage ist das professionelle Reinigen der Zähne, das die Entfernung der Zahnsteinablagerung einschließt, sowie die Säuberung der Zähne von Verfärbungen. 

Genuss mit Biss
Hauptbestandteil der Zahnprophylaxe ist die Aufklärung, z. B. über die richtige Ernährung. Inzwischen weiß jedes Kind, dass Zucker Karies fördernd ist. Neu dagegen ist die Erkenntnis, dass die größte Gefahr nicht von der Menge der Süßigkeiten abhängt, sondern von ihrer Einwirkzeit auf die Zähne. So ist eine Portion Schokolade, über den Tag verteilt genascht, schädlicher als eine einmalige Sünde. Vorsicht auch bei Früchten, Säften und sauren Speisen: Ihre Säure greift die Zähne an. Doch wer glaubt, dass sofortiges Zähneputzen hilft, der irrt. Da die Säuren anfangs geringe Spuren des Zahnschmelzes auflösen, die durch die Zahnbürste weggeschrubbt würden, sollten Sie mit dem Putzen eine halbe Stunde lang warten. Dann hat der Speichel die Säuren unschädlich gemacht. Die Selbstreinigung der Zähne wird durch harte, kauintensive und scheuernde Kost gefördert. Deshalb sollte ein Drittel unserer Nahrung aus Rohkost bestehen. Neue Studien belegen auch, dass Kaugummi den Speichelfluss um bis zu 300 Prozent anregt. Und Speichel ist reich an härtenden Mineralien, die die Zähne gegen Säureattacken widerstandsfähiger machen. Tipp: Kaugummis mit Xylit kauen, einem natürlichen Zuckerersatzstoff, der die Säurebildung hemmt. (erhältlich in unserem MH-Shop)

Der besten Weißmacher
Etwas Geduld braucht man beim Home- Bleaching . Der Zahnarzt macht einen Abdruck und fertigt eine Bleichschiene. Diese füllt man jeden Abend mit Bleichgel und setzt sie über Nacht ein. Nach etwa drei Wochen ist eine Aufhellung von maximal drei bis vier Stufen möglich. Kosten: circa 155 Euro pro Kiefer.

Schönes Blendwerk
Die ideale Mogelpackung für größere Zahnlücken, stark verfärbte oder abgesplitterte Frontzähne sind Veneers. Die neue Generation dieser Keramikverblendschalen ist hauchdünn, aber trotzdem äußerst stabil und wirkt total natürlich. Nachteil: Die Zähne müssen beschliffen werden (aber nur minimal), damit die Verblendungen dauerhaft aufgeklebt werden können. Haltbarkeit: mindestens zehn Jahre. Kosten: 800 bis 1000 Euro pro Zahn.
Die modernere und schonendere Alternative sind Porzellanlaminate. Das Neue: Im Unterschied zu herkömmlichen Veneers sind sie nur 0,2 mm dick, so dass der Zahn nicht angeschliffen werden muss. Sie eignen sich perfekt zum Abdecken verfärbter, abgesplitterter oder lückenhafter Zähne. Die Laminate werden einfach wie eine zweite Haut über die Zähne gestülpt und durch UV-Bestrahlung mit ihnen verbunden. Und lassen sich schmerzfrei auch wieder entfernen. Haltbarkeit: mehr als 15 Jahre. Vorteil: dauerhafte Aufhellung, optimal bei kleinen Formveränderungen. Kosten: ab 800 bis 900 Euro pro Zahn.

Früherkennung mit Hightech-Methoden

  • Der Interleukin-1-Test untersucht das Erbgut der Schleimhautzellen. Denn bei einer erblichen Parodontitisbelastung muss bei der Therapie auch das Immunsystem mit einbezogen bzw. gestärkt werden. Kosten: circa 80 Euro.
  • Beim Gensondentest können gefährliche Bakterien im Mund nachgewiesen werden. Entsprechend kann der Zahnarzt ein passendes Antibiotikum auswählen. Kosten: 83-107 Euro.

Sicher versiegelt
Auf den Kauflächen der Backenzähne befinden sich bei vielen Menschen kleine Grübchen, so genannte Fissuren, die mit der Zahnbürste nur schwer zu reinigen sind. Um sie dauerhaft vor Karies zu schützen, können sie mit einem dünn-flüssigen Kunststoff, der mit Speziallicht gehärtet wird, sicher versiegelt werden. Diese behandlung empfiehlt sich bis zum 18. Lebensjahr.

News & Facts
Putztechnik: Putzen Sie die Zähne nach der KAI-Formel: zuerst die Kauflächen, dann die Außenseiten und zum Schluss die Innenseiten. Reinigen Sie außerdem von Rot nach Weiß mit leicht kreisenden Bewegungen.
Zahnbürste: ”Verwenden Sie eine Bürste mit flachem Kopf, jedes einzelne Bürstchen sollte zusätzlich abgerundet sein, sonst wird das Zahnfleisch verletzt.” Alle drei Monate die Zahnbürste wechseln, denn eine neue entfernt circa 30 Prozent mehr Belag.
Zahnpasta: Bei empfindlichen Zähnen nur Pasten verwenden, die eine geringe Menge schmirgelnder Stoffe enthalten (z. B. ”Sensodyne”). Spezielle Gels, z. B. ”Elmex Gelée”, stärken sensible Zähne. Achten Sie auch auf einen hohen Fluoridgehalt, der gegen Karies schützt.
Bleaching -Zahncremes: ”Pasten zum Bleachen sind zwar im Allgemeinen wirkungsvoll, aber schädlich. Schleifpartikel waschen auf Dauer den Zahnschmelz aus und greifen das Zahnfleisch an”, Verwenden sie regelmäßig Zahnseide oder Interdentalbürstchen zur Kariesprophylaxe.

Schöner aussehen mit gepflegten Zähnen

Auch für den privaten Erfolg spielt ein strahlendes Lächeln eine nicht unwesentliche Rolle. Gepflegte Zähne gelten als Attraktivitätsfaktor - gar keine Frage. Für viele Menschen, die auf eine gesunde Lebensweise Wert legen und sich fit halten, wird es immer wichtiger, die Zähne mit in ihr Wellness-Programm aufzunehmen.
Schöne Zähe sind nämlich längst kein Traum "made in Hollywood" mehr und damit der Prominenz vorbehalten. Auch für "normale" Leute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, der Natur ein wenig auf die Sprünge zu helfen und das Aussehen der Zähne zu verbessern.
Wir sind nicht nur Ansprechpartner Nummer eins, wenn es darum geht, entstandene Schäden an Ihren Zähnen zu beheben, sondern auch dann, wenn Sie Ihre Zähne verschönern lassen möchten.
Im Fokus einer "Beauty-Kur" für die Zähne steht dabei nicht nur Perfektion, sondern eine individuelle Lösung, die Ihren Typ unterstreicht und sich der Form von Gesicht und Mund sowie der Gesamterscheinung anpaßt.
Sprechen Sie mit uns. Lassen Sie sich beraten und entscheiden Sie dann gemeinsam, welche Maßnahmen nicht nur schön, sondern auch sinnvoll sind und wieviel Geld Sie dafür ausgeben müssen.

Wir sind seit Jahren Profis für ästhetische Zahnheilkunde.

Bleaching

Entwicklung einer vielversprechenden 
Mischform aus "in-office" und  "at-home" -Systemen

Die Mängel der "über den Ladentisch" erhältlichen Zahn-Bleich-Systeme sind seit ihrer Einführung vor 5 Jahren, für die meisten Praktiker offensichtlich. Ohne eine richtige Diagnose und korrekte Behandlung und häufig ohne richtig sitzenden Medikamententräger, lädt der häusliche Einsatz von bleichenden Produkten zum Mißbrauch ein, der meist mit einer Enttäuschung endet.
Auf der anderen Seite, sind die "power-bleaching" Verfahren aus der Praxis auch nicht völlig unbedenklich. Trotz mehr als einem Jahrzehnt der Verfeinerung, weisen Kritiker immer noch auf die Probleme hin, die von einer hohen ästhetischen Fehlerrate (einer von fünf), bis hin zur Möglichkeit von Langzeitschäden durch "toxische" Konzentrationen von Wasserstoffperoxid (30 - 35%) reichen.
Dies führt uns zu einer erwiesenermaßen sehr vielversprechenden Mischform der beiden Ansätze, einem "vom Zahnarzt verordneten Anwendungssystem für zu Hause". In neuesten Untersuchungen, die eine Vielzahl von erhältlichen Praxis/zu Hause - Systemen einschloß, wurden ästhetische Erfolgsraten, bei Zähnen die im Alter fleckig geworden sind, inhärenten Verfärbungen, brauner Fluorose und Traumata, von mehr als 90% festgestellt, und mehr als 70% bei Zähnen, die von Tetrazyklinen verfärbt wurden.
Ein bis zwei Jahren nach dem Bleichen erfolgte die Bewertung. Die Ergebnisse wurde von einem System erreicht, das mit einer vollständigen Anamnese beginnt und Röntgenaufnahmen bzw. eine Untersuchung der Pulpa mit einschließen. Genau so wichtig war, daß jeder Medikamententräger speziell für den einzelnen Patienten angepaßt wurde, um sowohl den Komfort, als auch die Effektivität und die Sicherheit zu optimieren.
Der Medikamententräger, gefüllt mit 10 - 15% iger Karbamidperoxidzubereitung, die einen konstanten Fluß von 3 - 4% Wasserstoffperoxid produzierte, wurde entweder die ganze Nacht lang oder 3 Stunden täglich (jede Stunde frisches Produkt) über einen Zeitraum von 3 Wochen getragen. Die eine Methode funktionierte so gut wie die andere. In einer Studie unter der Leitung von Dr. Van Haywood, einer der Erfinder des Praxis-Heim-Systems, war die Mehrheit der Patienten auch 3 bis 4 Jahre nach der Behandlung weiterhin mit den Resultaten zufrieden und "keiner konnte von einem Rückfall zur ursprünglichen Farbe berichteten". Nebenwirkungen - zum größten Teil empfindliche Zähne und entzündetes Zahnfleisch - waren relativ häufig (48 - 66%), aber sie waren in der Regel nicht sehr stark und nur von kurzer Dauer.